Veröffentlicht am 28. September 2026
ÖSTERREICH. Eine veraltete Website, ein kaum gepflegtes Google-Unternehmensprofil oder mehrere Ansprechpartner für Hosting, Suchmaschinenoptimierung und technische Betreuung. Bei vielen kleineren Betrieben ist der digitale Auftritt über Jahre gewachsen, ohne dass daraus eine einheitliche Struktur entstanden ist.
Nicht selten entsteht die erste Website im persönlichen Umfeld. Ein Bekannter kennt sich mit Webdesign aus, ein Freund hilft bei der Umsetzung oder eine bestehende Seite wird über Jahre immer wieder ergänzt. Für den Anfang kann das funktionieren. Sobald jedoch Sichtbarkeit bei Google, technische Wartung, Hosting, E-Mail, Sicherheit und laufende Änderungen dazukommen, zeigt sich schnell, dass eine Website allein noch keinen vollständigen digitalen Auftritt ergibt.
Gleichzeitig kann eine umfassende Neuaufstellung eine beträchtliche Anfangsinvestition bedeuten. Gerade bei kleinen und mittleren Betrieben konkurriert sie mit Fahrzeugen, Maschinen, Personal, Ausstattung und anderen betrieblichen Ausgaben. Genau an diesem Punkt setzt ÖFD, Österreich Firmen Digital, an.
Mehr als nur eine Website
ÖFD verbindet mehrere Bereiche innerhalb eines Gesamtkonzepts. Dazu gehören Website, Suchmaschinenoptimierung, Hosting, E-Mail-Infrastruktur, technische Betreuung und das Google-Unternehmensprofil.
Denn der erste Kontakt mit einem Betrieb entsteht heute häufig schon vor dem Besuch der Website. Potenzielle Kunden suchen bei Google, sehen Unternehmensdaten, Bewertungen, Öffnungszeiten, Standorte und Einträge auf Google Maps. Erst danach folgt oft der Klick auf die eigentliche Website.
Ist diese technisch sauber umgesetzt, wird aber kaum gefunden, bleibt ein Teil ihres Potenzials ungenutzt. Umgekehrt verliert ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil an Wirkung, wenn Interessenten anschließend auf einen veralteten, langsamen oder auf dem Smartphone schlecht nutzbaren Internetauftritt gelangen.
„Eine Website allein löst das Thema Digitalisierung heute nicht mehr. Entscheidend ist, dass die einzelnen Bereiche zusammenpassen und langfristig betreut werden“, sagt Aleksandar Miller von ÖFD.
Vorfinanzierung statt hoher Einstiegskosten
Ein zentraler Bestandteil des ÖFD-Gesamtkonzepts ist die Vorfinanzierung der vereinbarten Leistungen.
Dadurch müssen Betriebe nicht zu Beginn mehrere tausend Euro auf einmal für die digitale Umsetzung bereitstellen. ÖFD übernimmt die Vorfinanzierung und verbindet die vereinbarten Leistungen mit einer laufenden Betreuung.
Das richtet sich nicht nur an Neugründer. Auch bestehende KMU stehen regelmäßig vor der Frage, ob eine ältere Website noch zeitgemäß ist, ob der Betrieb bei Google ausreichend sichtbar ist oder ob die technische Struktur neu aufgebaut werden muss.
Gerade bei langjährig bestehenden Betrieben hat sich diese Struktur häufig Stück für Stück entwickelt. Die Domain liegt bei einem Anbieter, das Hosting bei einem anderen, die Website wurde separat erstellt und um Google kümmert sich wieder jemand anderes. Solche Konstruktionen funktionieren oft so lange, bis Änderungen notwendig werden oder ein Problem auftritt.
ÖFD bündelt diese Bereiche deshalb in einem gemeinsamen Konzept und übernimmt auch die laufende Betreuung.
„Unser Ziel ist, dass die Größe eines Betriebs nicht darüber entscheidet, welchen digitalen Standard er nutzen kann“, erklärt Miller. „Auch ein kleiner Handwerksbetrieb oder lokaler Dienstleister soll professionell auftreten können.“
Für Neugründer besonders relevant
Bei Neugründungen wird die finanzielle Belastung besonders sichtbar. Innerhalb kurzer Zeit entstehen Kosten für Ausstattung, Versicherungen, Fahrzeuge, Räumlichkeiten, Marketing und viele weitere Bereiche. Gleichzeitig beginnt der Aufbau von Vertrauen bei potenziellen Kunden bereits vom ersten Tag an.
Wer einen neuen Betrieb sucht, informiert sich häufig zuerst online. Eine fehlende Website, widersprüchliche Unternehmensdaten oder ein unvollständiges Google-Unternehmensprofil fallen dabei ebenso auf wie ein professioneller und einheitlicher Auftritt.
Die Vorfinanzierung soll verhindern, dass der digitale Aufbau aus Liquiditätsgründen erst Monate oder Jahre später erfolgt. Für bestehende KMU gilt derselbe Grundgedanke: notwendige Modernisierungen sollen nicht daran scheitern, dass sämtliche Kosten zu Beginn gleichzeitig anfallen.
Laufende Betreuung statt einmaligem Projekt
Auch nach der Veröffentlichung einer Website ist die Arbeit nicht abgeschlossen. Inhalte ändern sich, technische Anforderungen entwickeln sich weiter, Google passt seine Systeme an und Unternehmensdaten müssen aktuell gehalten werden.
ÖFD versteht den digitalen Auftritt deshalb als laufenden Bestandteil des Betriebs. Website, Google-Präsenz, Suchmaschinenoptimierung, Hosting und technische Betreuung werden nicht nur eingerichtet, sondern im vereinbarten Umfang weiter betreut.
ÖFD hat seinen Sitz in Wiener Neudorf im Bezirk Mödling und richtet sich derzeit vor allem an Betriebe in Wien, Niederösterreich, dem Burgenland und Oberösterreich.
Das Ziel dahinter ist klar: Auch kleinere und mittlere Betriebe sollen Zugang zu einem professionellen digitalen Auftritt erhalten, ohne dafür zu Beginn eine hohe Einmalinvestition einplanen zu müssen.
„Digitalisierung darf keine Frage der Unternehmensgröße sein“, sagt Miller. „Jeder Betrieb sollte die Möglichkeit haben, digital professionell aufgestellt zu sein.“
Weitere Informationen zum ÖFD-Gesamtkonzept finden sich unter oefd.at.



