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Insbesondere im Sommer spüren wir auf der eigenen Haut, welche Kraft die Sonne hat. „Jede Gemeinde muss einen Beitrag zum Klimavertrag leisten. Baden setzt den Förderschwerpunkt im Bereich Sonnenenergie“, so die Klima- und Energiebeauftragte der Stadt Vize-Bürgermeisterin Helga Krismer.

Seit 2009 wurden in Baden 254 Projekte mit 238.000 Euro gefördert. Dem gegenüber steht ein Gesamtinvestitionsvolumen für die regionale Wirtschaft von fast 3 Mio Euro.

Mit der derzeit geltenden Richtlinie zur Förderung energiesparender Maßnahmen fördert die Stadt Baden nicht nur private Haushalte, sondern auch Klein- und Mittelunternehmen in folgendem Umfang:

  • Förderung von Solaranlagen zur Beheizung und Warmwasserbereitung mit bis zu 1.500,- Euro und einem Bonus für die Kombination mit einer Wärmepumpe von 300,- Euro.
  • Förderung von Photovoltaikanlagen zur Sonnenstromproduktion mit bis zu 350,- Euro pro installierter Kilowattleistung. Die Speichermöglichkeit von Sonnenstrom wurde angefragt und in den Förderkatalog mit 200,- Euro je Kilowattstunde aufgenommen. Zusätzlich wird bei der Errichtung von PV-Anlagen ein Ökostrombonus von 50,- Euro je Kilowatt installierte Leistung vergeben, wenn für das betroffene Haus neben dem PV-Strom auch zertifizierter Ökostrom zugekauft wird.

 

Details Online unter:      http://www.baden.at/de/unsere-stadt/energie-klima/foerderungen/energiefoerderung-ab-2017-auch-fr-klein-und-mittelbetriebe.html

 

Für telefonische Auskünfte steht auch das Team des Energiereferates unter 02252-86800-237 gerne zur Verfügung.

 

Foto: © 2017psb/archiv

 

Wien in Zahlen gibt in 8 Kapiteln und auf 24 Seiten einen kurzen Überblick zu den verschiedensten Lebensbereichen unserer Hauptstadt und ist eine Einladung mehr über Wien zu erfahren.

Diese jährlich erscheinende Broschüre zeigt auch im neuen Erscheinungsbild wie sehr sich Wien gewandelt hat. Über 12,4 Prozent mehr Menschen leben seit 2007 in Wien. Unsere Stadt zählt zu den beliebtesten Kongressstädten der Welt. Das bestätigten 2016 auch 15.760.254 Nächtigungen von Touristinnen und Touristen. Als Wirtschaftsstandort hat Wien mit 178 internationalen Betriebsansiedlungen mehr als die restlichen Bundesländer zusammen. „Wien in Zahlen 2017“ ist in deutscher und englischer Sprache erhältlich.

 

 

Download und Bestellung

  • Wien in Zahlen 2017: 1 MB PDF (Deutsch)
  • Vienna in Figures 2017: 1 MB PDF (Englisch)

 

Am 8. Mai 2017 steht in der Wiener Staatsoper „Tosca“ von Giacomo Puccini auf dem Programm – ein Highlight der Saison mit Startenor Jonas Kaufmann und Angela Gheorghiu als Tosca. Ein packender Opernkrimi mit mitreißenden Melodien und ein Publikumshit mit bereits knapp 600 Aufführungen, der bereits monatelang ausverkauft ist.

Als Generalsponsor der Wiener Staatsoper liefert Ihnen die OMV diesen Operngenuss gratis von der Wiener Staatsoper in Ihr Wohnzimmer. Jetzt schnell registrieren und am 8. Mai „ Tosca“ kostenlos entspannt zu Hause genießen!

Zur Gratis-Anmeldung

E-car-sharingE-Car-Sharing startet im Mai – Info- und Startveranstaltung am 25. April

Ab Mai 2016 wird es in Perchtoldsdorf ein E-Auto zum Leihen geben. Mit einem günstigen Stundensatz und einer geringen Monatsgebühr kann man mit einem topmodernen e-Golf seine täglichen Wege erledigen. Die Buchung erfolgt via App durch ein einfaches Reservierungssystem.

Initiative zur bezirksweiten Elektromobilität

„Carsharing mit Elektroautos ist ökologisch doppelt sinnvoll. Zum einen sind weniger Autos unterwegs, zum anderen werden diese mit Ökostrom angetrieben“, lobt Bürgermeister Martin Schuster.  Die Marktgemeinde ist Teil einer bezirksweiten Initiative, sodass das E-Carsharing nicht auf das Ortsgebiet beschränkt bleiben muss. Drehscheibe im Ort und Fahrzeugstandort ist die Solartankstelle beim Freizeitzentrum. Ebenso stehen in Brunn am Gebirge, Maria Enzersdorf, Mödling und Guntramsdorf jeweils ein E-Auto für interessierte Nutzerinnen und Nutzer zur Verfügung. Nutzungsvoraussetzungen sind Wohnsitz oder Arbeitsplatz in Perchtoldsdorf, der Besitz eines gültigen Führerscheins und die Anmeldung zur Teilnahme am E-Carsharing. Die Registrierung wird sowohl schriftlich als auch elektronisch möglich sein. Zwei attraktive Tarife erwarten die zukünftigen User mit jeweils 10 oder 20 Euro Grundgebühr und einem Stundensatz von 3 bzw. 2 Euro ohne Kilometerbeschränkung.

Topmoderner VW E-Golf zu attraktiven Konditionen ohne Kilometerlimit

Am 25. April 2016 wird es um  19:00 Uhr im Kulturzentrum, Beatrixgasse den „Kick off“ zu dieser Initiative gegeben, bei der das Projekt vorgestellt und der im Projekt verwendete –E-Golf zu besichtigen sein wird. Für Schnellentschlossene ist die Voranmeldung bereits jetzt möglich:  01 866 16 – 1651 oder auf der Projekthomepage: www.ecarregio.at. Infos gibt es auch bei der Marktgemeinde selbst unter 01 866 83–102 oder umwelt@perchtoldsdorf.at.

Perchtoldsdorf setzt seit 1998 auf E-mobility im Gemeindebereich. Seit Sommer 2015 ist in Perchtoldsdorf am Marktplatz, Ecke Türkengasse ein Fahrradverleihsystem für E-Bikes und E-Scooter mit großem Erfolg in Betrieb. Nun geht die Perchtoldsdorfer E-Mobilität in die nächste Stufe. Es handelt sich um ein einjähriges Pilotprojekt, das vom Klima- und Energiefonds über die Programmschiene E-Mobilitäts-Modellregion finanziert wird. Das Projekt wird von der eNu – Energieagentur NÖ mit den Projektpartnern Europcar, Ibiola E-Carsharing Software und Herry Consult durchgeführt.

Bild: Marktgemeinde Perchtoldsdorf
Sind den neuen E-Golf des carsharing-Projekts ecarregio bereits Probe gefahren: Bürgermeister Martin Schuster (re.) und Energiereferent Alexander Nowotny

Wasserwerk-Ost-Wiener-NeustadtDer 22. März ist wie in jedem Jahr der „Weltwassertag“. Dieser Tag soll dazu dienen, das Bewusstsein der Bevölkerung für die Wichtigkeit unserer Trinkwasserversorgung immer wieder in Erinnerung zu rufen.

Österreich – und vor allem auch Wiener Neustadt – ist in der glücklichen Lage, ausreichend Trinkwasser in hervorragender Qualität zu besitzen. Trotzdem sollte jedoch alles daran gesetzt werden, mit der Ressource „Wasser“ sparsam umzugehen und auch qualitativ für unsere Nachwelt zu erhalten.

Die Wiener Neustädter Stadtwerke und Kommunal Service GmbH veranstaltet anlässlich des heurigen Weltwassertages im Wasserwerk Ost (Werftgasse), am Dienstag, dem 22. März, von 9 bis 16 Uhr, einen „Tag der offenen Tür“, bei dem sich die Bevölkerung über die Wiener Neustädter Trinkwasserversorgung informieren kann. Für kostenlose Speisen und Getränke ist gesorgt!

Alle Infos zum Wiener Neustädter Wasserwerk finden Sie auf www.wasserwerk.at.

Foto: wn24.at

151125pvanlage_klaeranlage1Im November des Vorjahres wurde mit dem Bau des neuen Solarkraftwerks bei der Kläranlage Mödling begonnen. Und diese Anlage ist für die MödlingerInnen besonders interessant. Sie können sich nämlich beteiligen, in dem sie 1 bis maximal 10 Solarpaneele erwerben. Insgesamt sind 712 Paneele verfügbar, ein Paneel kostet 950 Euro.

Alles über die Kosten sowie die Ertragsmöglichkeiten wird beim Informationsabend am Freitag, den 15. Jänner, um 18.30 Uhr im „Lichthaus“ der Evangelischen Pfarrgemeinde, Scheffergasse 8-10, berichtet. Außerdem erfahren alle Interessenten, wie sie die Sonnenenergie nutzen können und welche Förderungen es dafür gibt. Der Informationsabend wird von der Stadtgemeinde Mödling sowie Wien Energie veranstaltet.

Weitere Informationen gibt es unter 02236/400-516, energie@moedling.at oder www.moedling.at/solarfueralle.

 

Bild: Stadtrat Friedrich Panny, Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner, Wien Energie-Geschäftsführer Karl Gruber und Vizebürgermeister Mag. Gerhard Wannenmacher (von links) bei der neuen Photovoltaikanlage bei der Kläranlage Mödling.

Foto: Helga Schlechta

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Energiesparschule BarwitziusDie Stadt Wiener Neustadt setzt seit Jahren Maßnahmen für den Klimaschutz und den verantwortungsvollen Umgang mit Energiekosten. Mit dabei stehen an vorderster Front Schulprojekte, wie jenes der Energiesparschule Barwitzius.

Seit zwei Jahren nimmt die „Klimabündnis“-Volksschule als einer von zehn Vertretern in Österreich, am EU-Projekt „Energiesparschulen euronet 50/50 max“ teil. Das Ergebnis des Pilotprojekts kann sich auch im zweiten Jahr sehen lassen: Im vergangenen Jahr konnten erneut 18 % der Energiekosten (Wärme, Strom, Abfall, Wasser), sprich EUR 6.120,- durch energiebewusstes Verhalten von Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie anderem Schulpersonal eingespart werden. Wie zu Projektbeginn mit der städtischen Schul- und Immobilienverwaltung vereinbart, erhält die Schule die Hälfte des eingesparten Betrags zur freien Verfügung für Schulzwecke. Gemeinsam mit den Einsparungserfolgen aus dem letzten Jahr konnte die Schule so bereits rund EUR 7.000,- „selbst erwirtschaften“. Energiesparen zahlt sich somit doppelt aus: Gut für die Umwelt, gut für das Geldbörsl!

Im Vergleich zum ersten Projektjahr ist es der Schule gelungen, den Wärme- und Abfallverbrauch nochmals zu senken, die Einsparungen beim Stromverbrauch blieben ident, lediglich der Wasserverbrauch fiel aufgrund des heißen Sommers höher aus als im Vorjahr.

Maßnahmen bisher waren:

  • Einführung sogenannter „Energie-Detektive“ in den einzelnen Klassen (richtiges Lüften, Wasserverbrauch, Mülltrennung und Licht ausschalten)
  • Einbau von energieeffizienteren Heizungspumpen
  • Nachrüsten von Thermostaten an den Heizkörpern
  • Anpassungen bei der Heizungsprogrammierung
  • Information der Vereine, welche den Schul-Turnsaal regelmäßig benutzen, hinsichtlich richtigem Lüften, Duschen und Benützung des Lichts
  • Zeitschaltuhr für Turnsaalbeleuchtung (ab 22 Uhr automatisches Abschalten)
  • Gezielte Mülltrennung
  • Spartaste in den Toiletten
  • Stromfreier Tag vor Weihnachten

„Ich freue mich, dass das Projekt auch heuer so erfolgreich fortgeführt werden konnte und gratuliere allen Beteiligten zu der erzielten Einsparung von 18%, welche einen Betrag von 6.120,- Euro ergeben hat“, zeigte sich Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker beeindruckt. „Dies bedeutet, dass die Hälfte des Geldes der Schule zugutekommt und die Schülerinnen und Schüler einen unmittelbaren Nutzen aus der, auch von ihnen erzielten Einsparung, gewinnen können.“

Das Projekt „euronet 50/50Max“ wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission an 500 Schulen in 13 EU-Ländern durchgeführt. Die Volksschule Barwitzius ist noch ein weiteres Jahr Teil des Projekts.

Bild (zVg): Franziska Holomcik (MA12, Referat Sportmanagement), DI Martin Hesik (Energiebeauftragter Stadtgemeinde Wiener Neustadt), Michael Pinnow (Klimabündnis Niederösterreich), Vizebürgermeister Dr. Christian Stocker, VS Barwitzius-Direktorin Michaela Meier, Adolf Fasching (MA4, Immobilienservice) und Schulwart Heinz Haas (v.l.n.r.)

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