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Wien in Zahlen gibt in 8 Kapiteln und auf 24 Seiten einen kurzen Überblick zu den verschiedensten Lebensbereichen unserer Hauptstadt und ist eine Einladung mehr über Wien zu erfahren.

Diese jährlich erscheinende Broschüre zeigt auch im neuen Erscheinungsbild wie sehr sich Wien gewandelt hat. Über 12,4 Prozent mehr Menschen leben seit 2007 in Wien. Unsere Stadt zählt zu den beliebtesten Kongressstädten der Welt. Das bestätigten 2016 auch 15.760.254 Nächtigungen von Touristinnen und Touristen. Als Wirtschaftsstandort hat Wien mit 178 internationalen Betriebsansiedlungen mehr als die restlichen Bundesländer zusammen. „Wien in Zahlen 2017“ ist in deutscher und englischer Sprache erhältlich.

 

 

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  • Wien in Zahlen 2017: 1 MB PDF (Deutsch)
  • Vienna in Figures 2017: 1 MB PDF (Englisch)

 

Die neue flächendeckende Kurzparkzone gilt in Favoriten ab 4. September. Wer in Favoriten wohnt und – außer in Geschäftsstraßen – zeitlich unbegrenzt parken will, sollte jetzt ein Parkpickerl beantragen. Am schnellsten und günstigsten geht das online unter www.parkpickerl.wien.at. Persönlich kann das Parkpickerl im Bezirksamt beantragt werden. Favoriten ist der 17. von 23 Wiener Bezirken, die sich für die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung entschieden haben. Die Kurzparkzone soll die Verkehrssituation deutlich entlasten.

Die Kurzparkzone wird in Favoriten wie in den anderen Bezirken außerhalb des Gürtels von Montag bis Freitag (werktags) von 9 bis 19 Uhr gelten. Das Parken ist mit Parkschein oder Handy-Parken maximal 3 Stunden möglich. Mit Parkpickerl können BewohnerInnen zeitlich unbegrenzt parken und auch die angrenzende Überlappungszone im 12. Bezirk nützen. In den durch Verkehrszeichen ausgewiesenen Geschäftsstraßen gilt die Kurzparkzone mit einer Parkdauer von 1,5 Stunden von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 8 bis 12 Uhr (jeweils werktags). BewohnerInnen parken hier mit Parkpickerl und Parkscheibe ebenfalls 1,5 Stunden.

„Favoriten entwickelt sich sehr dynamisch und mit jedem Projekt wird daran gearbeitet, die Lebensqualität zu verbessern“, sagt die Favoritner Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner.

„Am 2. September wird die Verlängerung der U 1 bis Oberlaa eröffnet. Die flächendeckende Kurzparkzone ist für uns der nächste logische Schritt. Sie wird die dringend notwendige Entspannung der Verkehrssituation zur Folge haben – denn in Favoriten sind 65.000 PKW gemeldet und täglich pendeln mehr als 200.000 ein. Die Kurzparkzone lenkt den Verkehr in verträgliche Bahnen. Die Favoritnerinnen und Favoritner werden schneller einen Parkplatz finden und wir alle werden von weniger Lärm und besserer Luft profitieren“, so Mospointner.

„Uns war wichtig, dass die Bewohnerinnen und Bewohner schon sehr bald über die Neuerung informiert werden und ihre Parkpickerl zeitgerecht beantragen. Ich freue mich, dass bereits über 10.000 Anträge eingelangt sind. Alle, die ihr Parkpickerl noch nicht beantragt haben, lade ich ein, das sehr bald zu tun“, so Mospointner.

Abhängig vom Bewilligungszeitraum kostet das Parkpickerl für BewohnerInnen des 10. Bezirks 90 Euro für 1 Jahr bzw. 180 Euro für 2 Jahre. Dazu kommen die Kosten für den Antrag. Zeit und Geld können gespart werden kann, wenn das Parkpickerl online unter www.parkpickerl.wien.at beantragt wird. Außerdem kann man persönlich im Magistratischen Bezirksamt in der Laxenburger Straße 43-47 beantragen.

Ausnahmegenehmigungen auch für Betriebe und Beschäftigte in Favoriten

UnternehmerInnen aus Favoriten können für Firmenfahrzeuge ebenfalls Ausnahmegenehmigungen von der Kurzparkzone erhalten, die Bedingungen dafür wurden zuletzt deutlich erleichtert. Auch Firmenfahrzeuge bekommen Aufkleber mit elektronischem Parkchip und kosten für das erste Fahrzeug 90 Euro für 1 Jahr bzw. 180 Euro für 2 Jahre. Für jedes weitere Fahrzeug bezahlt man 186 Euro für 1 Jahr bzw. 372 Euro für 2 Jahre. Informationen und Anträge unter www.parken.wien.at.

Für Beschäftigte in Favoritner Betrieben gibt es die Möglichkeit, bei der MA 65 eine Ausnahmegenehmigung zu beantragen, wenn ihnen aufgrund ihrer Arbeitszeiten die Benützung öffentlicher Verkehrsmittel nicht zumutbar ist. Die Kosten belaufen sich auf 60 Euro für 1 Jahr bzw. 120 Euro für 2 Jahre. Dazu kommen jeweils die Antragsgebühren.

Neue Öffi-Verbindungen

Ab September wird es eine ganze Reihe an Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr geben. Die Verlängerung der U1 bis Oberlaa bringt fünf neue Stationen. Mit einer Strecke von über 19 km wird die U1 dann die längste U-Bahn der Stadt sein. Die Intervalle zur Morgenspitze werden weiterhin 2:30 Minuten betragen, untertags 3:45 Minuten und in der Stoßzeit am späten Nachmittag 3 Minuten. Jeder zweite Zug fährt nach Oberlaa, die anderen bis zur Station Alaudagasse, die zu einem wichtigen Knotenpunkt wird. Die Betriebszeiten vieler Linien werden ausgeweitet, damit die erste und letzte U-Bahn gut erreicht werden können. Die Industriezonen in Inzersdorf werden sowohl an die U1 als auch an die U6 angebunden sein. Einen neuen Busanschluss gibt es auch für die S-Bahn-Stationen Blumental (67A) und Kledering (70A).

Darüber hinaus sind noch für 2017 Verbesserungen beim Schnellbahn- und Regionalexpress-Angebot der ÖBB sowie bei den Regionalbussen geplant. Es wird neue Park & Ride Anlagen geben und Informationen über freie Garagenplätze, die auch von Berufstätigen, die nicht in Favoriten wohnen, gemietet werden können. Interessierte können sie z. B. auf der Wiener Parkplatzbörse unter www.parkplatzboerse.wien.at finden.

Zonenerweiterung im 3. Bezirk

Im Zuge der Einführung der flächendeckenden Kurzparkzone in Favoriten wird auch die Zone im 3. Bezirk ab September erweitert. Sie umfasst dann zusätzlich zum bestehenden Gebiet die Straßen zwischen Arsenalstraße, Landstraßer Gürtel und Schlechtastraße, die an Favoriten angrenzen und gilt von 9 bis 22 Uhr (werktags). Eine Überlappungszone mit Favoriten ist nicht vorgesehen.

Gewinnchance: je 3 x 2 Karten für kommenden Freitag 28.7. und Samstag 29.7.

Das Musicalhighlight im Sommer in  Wien im Museumsquartier

Uraufführung:  Santa Maria – das Musical.

Insel  wie aus Träumen geboren.

Mit den größten Hits von Roland Kaiser

Auf der Insel Santa Maria spielt das turbulente Musical um fünf Freunde, die sich nach 20 Jahren in Erinnerung an alte Zeiten wieder dort treffen. Die vielen großen und bekannten Hits von Schlagerstar Roland Kaiser sind erstmals live in einem Musical zu erleben.

Tolle Tanzszenen, eine kunterbunte Handlung und die malerische Kulisse versprechen ein emotionales Musical-Erlebnis. In den Hauptrollen Top-Stars wie Patricia Nessy, Elisabeth Sikora, Alfons Haider, Gregor Glanz, Susanna Hirschler, Axel Herrig, Bettina Meske uvam.

Santa Maria – das Musical ,  noch bis 2. 9. 2017 (jeweils Freitag und Samstag) im Wiener Museumsquartier.

www.santamaria-musical.at

Hier ein Bestpreis Angebot – nur für unsere Leser.

Karten (in jeder Kategorie um nur € 20,– fortlaufend und solange der Vorrat reicht)

Anmeldungen dafür mit Kennwort „regio-aktuell“ unter office@santamaria-musical.at oder Telefon 0676 3500005.

Wir haben für Sie auch eine tolle Gewinnchance: je 3 x 2 Karten für kommenden Freitag 28.7. und Samstag 29.7.

Einfach eine E-Mail mit dem Kennwort „regio-Gewinn“ an info@regio-aktuell.at senden!

 

 

Ein Parkplatz, eine Leinwand und ein gemeinsames Ziel: Das Kino am Naschmarkt will zum dritten Mal eine karge Asphaltfläche zum erweiterten Wohnzimmer erklären.

Das Kino am Naschmarkt bietet einmal im Jahr Film, Raum und Gemütlichkeit am Parkplatz des Naschmarktes. Am 21. Juli 2017 lassen jene zum dritten Mal einen Überraschungsfilm anstatt Werbung über die große Hauswand flimmern. Der Sound des Films lässt sich bequem über Kopfhörer genießen.

Foto & Info: kino-am-naschmarkt.at

Am 8. Mai 2017 steht in der Wiener Staatsoper „Tosca“ von Giacomo Puccini auf dem Programm – ein Highlight der Saison mit Startenor Jonas Kaufmann und Angela Gheorghiu als Tosca. Ein packender Opernkrimi mit mitreißenden Melodien und ein Publikumshit mit bereits knapp 600 Aufführungen, der bereits monatelang ausverkauft ist.

Als Generalsponsor der Wiener Staatsoper liefert Ihnen die OMV diesen Operngenuss gratis von der Wiener Staatsoper in Ihr Wohnzimmer. Jetzt schnell registrieren und am 8. Mai „ Tosca“ kostenlos entspannt zu Hause genießen!

Zur Gratis-Anmeldung

Der Ostermarkt Schloß Schönbrunn lockt von 1. bis 17. April mit Live-Musik und Kinderaktivitäten zum Frühlingsbummel in den Ehrenhof

Im Zeichen des nahenden Osterfestes verwandelt sich der Ehrenhof vor dem Schloß Schönbrunn ab 1. April in ein riesiges Nest mit drei Meter hohen Eiern in Gelb, Blau und Rot. Täglich von 10 bis 19 Uhr präsentieren über 60 Ausstellerinnen und Aussteller aus Österreich und den Nachbarländern ein buntes Potpourri an Kunsthandwerk und Kulinarik. Da tummeln sich Hühner und Hasen als lustige Dekorationselemente für Haus und Garten neben pastellfarbenen Porzellanbechern, handgefertigten Fingerpuppen und modernen Schmuckstücken. Nicht fehlen dürfen natürlich Eier in den unterschiedlichsten Variationen: handbemalt, gelocht oder genoppt von Wachtel bis zu Strauß.

Am Eröffnungswochenende erweckt die Band „OldSchoolBasterds“ am Sonntag von 11 bis 13 Uhr vor der Osterhasenwerkstatt den Sound des Rock ’n’ Roll zu neuem Leben. Das Repertoire der fünf Künstler zeigt die Musik der 50er in all ihren Facetten auf. Für einen schwungvollen Programm-Mix aus Jazz und Swing sorgen in Folge jeden Sonntag sowie Karsamstag und Ostermontag Musikgruppen und Ensembles in bewährter Manier.

Knifflige Rätsel und spannende Aufgaben rund um das Ei gilt es für Kinder ab dem Lesealter bei der Mitmach-Rallye mit Marktmaskottchen Roberta Huhn zu lösen. Das neue Spielehäuschen des lustigen Federviehs auf Stelzen inmitten des Marktes sorgt mit einem Riesenmemory, Vier-Gewinnt und einem österlichen Wimmelbild rund um die Uhr für Kurzweil bei den Jüngsten. In der Osterhasenwerkstatt entstehen mit etwas Geschick süße Häschen aus Marzipan. Bis Palmsonntag können Kinder zudem frühlingshafte Gestecke aus Palmkätzchen, blühenden Zweigen und Maschen anfertigen. Ein besonderes Erlebnis für die jungen Gäste stellt die Osternestsuche am Karsamstag dar.

Bestens beobachten lässt sich das bunte Markttreiben bei einem Glas fruchtiger Bowle, Wein oder Bio-Natursaft von der Eierschalen-Sitzlandschaft aus. Die Gastronomen verwöhnen zudem die Gäste mit regionalen, saisonalen und biologischen Köstlichkeiten. Neben den „Klassikern“ wie Osterschinken im Brotmantel und Ostergröstl stehen Wildschwein-, Chili- oder Champagner-Leberkäse, Bio-Wildhirschwurst, frische Salate und Suppen zur Auswahl. Die Lust auf Süßes stillen Waffeln, Mohnnudeln, gebackene Apfelspalten und Eis.

 

  1. Ostermarkt Schloß Schönbrunn
    1. bis 17. April 2017
    Täglich 10.00 bis 19.00 Uhr

www.ostermarkt.co.at

Fotos: (c)www.ostermarkt.co.at/FOTOFALLY

Nach Abschluss der Gleisbauarbeiten besichtigten  Verkehrsminister Jörg Leichtfried, Öffi-Stadträtin Ulli Sima und Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl die Neubaustrecke erstmals von einem U-Bahn-Zug aus. Die Bauarbeiten entlang der U1-Verlängerung vom Reumannplatz nach Oberlaa schreiten zügig voran. Bis zur Eröffnung am 2. September 2017 stehen noch einige Arbeiten an.

„Die U-Bahn ist die Grundlage für das schnelle, bequeme und sichere Vorankommen in Wien – und das schon seit Jahrzehnten. Mit der U1-Verlängerung, dem Bau der U5 und der Verlängerung der U2 machen wir die Öffi-Infrastruktur fit für Generationen“, so Verkehrsminister Jörg Leichtfried im Rahmen der Erstbefahrung.

„Der Ausbau des U-Bahnnetzes verkürzt die täglichen Wege der Wienerinnen und Wiener, bringt die Bezirke näher zusammen und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz in unserer wachsenden Stadt. Denn die U-Bahn ist E-Mobilität im besten Sinne und wesentlich für die Lebensqualität in unserem schönen Wien. Besonders profitieren natürlich die 50.000 Favoritnerinnen und Favoritner, die im direkten Einzugsbereich der neuen Stationen leben, so Öffi-Stadträtin Ulli Sima.

Mit dem Ausbau rückt der einwohnerstärkste Bezirk Favoriten noch näher ans Zentrum. Denn künftig gelangt man in nur 15 Minuten von Oberlaa zum Stephansplatz. Die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz und erhöhen damit auch die Lebensqualität in der Stadt. Mit der Eröffnung der U1-Verlängerung wird die U1 mit mehr als 19 Kilometer Länge zur längsten U-Bahnlinie Wiens. Rund 600 Millionen Euro werden in den Ausbau der roten Linie investiert.

U1-Verlängerung: Bauarbeiten im Zeitplan

Die Arbeiten entlang der 4,6 Kilometer langen Neubaustrecke schreiten zügig voran. Derzeit wird vor allem in den fünf neuen Stationen mit Hochdruck am Innenausbau gearbeitet. Die Steinmetzarbeiten mit der Verlegung von Steinplatten am Bahnsteig, in den Stiegenaufgängen und in den Passagen stehen Großteils kurz vor dem Abschluss. Auch die Ausstattung der Betriebsräume sowie die Innenverkleidung der Stationen schreiten zügig voran. „Heute musste der Zug noch von zwei Elektroloks gezogen werden, da der Einbau der Strom- und Signaltechnik noch im Gange ist“, so Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. „Diese Arbeiten werden im kommenden Frühjahr abgeschlossen.“ Danach beginnen bereits die Einstell- und Testfahrten auf der Neubaustrecke.

v.l.n.r. Infrastrukturminister Jörg Leichtfried, Stadträtin Ulli Sima, Wiener Linien Geschäftsführerin Alexandra Reinagl IPTC: Copyright-Informationen Wiener Linien / Thomas Jantzen

 

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HietzingDas Bezirksmuseum Hietzing (13., Am Platz 2) präsentiert von Donnerstag, 12. Jänner, bis Mittwoch, 5. April, die empfehlenswerte Fotografien-Ausstellung „Des Kaisers Götter und Helden in Schönbrunn“. Das Publikum sieht reizvolle Aufnahmen der Fotografin Dorothea Nahler, die den Betrachterinnen und Betrachtern die Schönheit der Götter- und Helden-Statuen im Schönbrunner Schlosspark vor Augen führt. Auf den Werken blicken die Figuren nicht von ihren Sockeln herab, vielmehr entstand das Bildmaterial bei fotografischen „Begegnungen auf Augenhöhe“. Nahler nimmt den Skulpturen die „Maske ihrer Erhabenheit“ ab und bringt menschliche Züge zum Vorschein. Mit neuen Blickwinkeln und Ausschnitten regt die Fotografin das Publikum zu eigenen Betrachtungen der „hohen Gestalten“ an. Der frei zugängliche Eröffnungsabend im Festsaal am Donnerstag, 12. Jänner, beginnt um 19.00 Uhr. Ein Kauf der Bilder ist möglich. Die Öffnungsstunden des Museums lauten: Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch von 14.00 bis 18.00 Uhr. Auskünfte: Telefon 877 76 88 (Ehrenamtlicher Museumsleiter: Ewald Königstein). Foto: Bezirksmuseum Hietzing

ratDer Wiener Silvesterpfad ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert eine der Hauptattraktionen der Bundeshauptstadt. In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Jänner verwandelt sich Wiens Innenstadt in den pulsierenden und prächtigen Mittelpunkt des heiteren Neujahrs-Treibens. Mit großartiger Unterhaltung wird stimmungsvoll und beschwingt in unvergleichlicher Kulisse ins neue Jahr hineingefeiert. Rund 600.000 nationale und internationale Gäste lassen sich alljährlich von diesem lebendigen und attraktiven Angebot  bezaubern.

Auf elf Bühnen/Standorten erwartet die Gäste am letzten Tag des Jahres bereits ab 14 Uhr eine erstklassige Mischung aus Show-, Musik- und Unterhaltungsprogramm. Eine Vielzahl an Live-Bands und DJs mit großem Repertoire von Austropop und Rock über Soul, Blues, Funk und Disco bis hin zu Jazz und klassischer Musik wird in der ganzen Innenstadt, im Prater und in Aspern Seestadt geboten.

Ebenfalls ab 14 Uhr gibt es traditionell am Graben Walzerkurse unter fachkundiger Anleitung der Wiener Tanzschulen für Tanzbegeisterte jeden Alters. Und auch Kinder genießen das für sie zusammengestellte bunte Nachmittags-Programm. Als weiteres Highlight kann zudem wieder die Live-Übertragung von Johann Strauß‘ „Die Fledermaus“ aus der Wiener Staatsoper genossen werden.

Weitere Stationen finden sich im Wiener Prater, der ab 20 Uhr mit Showprogramm und dem musiksynchronen Feuerwerk Tausende Gäste mit einem Jahreswechsel der besonderen Art begeistert und auch in Aspern Seestadt. Dort erwartet die BesucherInnen ein Programm von 14 bis 00.30 Uhr mit Kinderunterhaltung, Karaoke-Show und Auftritten der Kiss Forever Band und Wiener Wahnsinn.

Und um Mitternacht heißt es dann schließlich „Alles Walzer“ in Österreichs größtem Ballsaal – und mit Donauwalzer, Feuerwerk über dem Rathaus und dem Klang der Pummerin tanzen Hundertausende Gäste des Silvesterpfades heiter und friedlich in ein neues Jahr.