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Am 22.8. fand auf der Badener Trabrennbahn das große 25-Jahre-Jubiläum von Bascot statt.

Im Zuge des ViP-Talks plauderten Hildegard Hnatek und Beate Jorda über berühmte Frauen Badens, die vor tw. über 100 Jahren Beeindruckendes für die Region geleistet haben. Hildegard Hnatek hat diese großartigen Frauen in dem Buch „Liebste Adele“ verewigt. Beate Jorda plant ein Frauenmuseum zu eröffnen. Das Augenmerk von Bascot lag heuer aber auch auf den besonderen Frauen von heute: So sprachen FiW Bezirksvorsitzende Sabine Wolfram und FIW Landesvorsitzende Waltraud Rigler der Projektleiterin Silvia Eitler ein großes Dankeschön für ihr neunjähriges Engagement für Bascot und die vielen ehrenamtlichen Stunden der Vor- und Nachbereitung des gesamten Teams aus. Ebenfalls geehrt wurde das Gründungsteam von Bascot. Bei der Hutprämierung toppte ein Outfit das andere und der Jury hatte die Qual der Wahl.

 

Fotocredit: Daniel Schaler

Insbesondere im Sommer spüren wir auf der eigenen Haut, welche Kraft die Sonne hat. „Jede Gemeinde muss einen Beitrag zum Klimavertrag leisten. Baden setzt den Förderschwerpunkt im Bereich Sonnenenergie“, so die Klima- und Energiebeauftragte der Stadt Vize-Bürgermeisterin Helga Krismer.

Seit 2009 wurden in Baden 254 Projekte mit 238.000 Euro gefördert. Dem gegenüber steht ein Gesamtinvestitionsvolumen für die regionale Wirtschaft von fast 3 Mio Euro.

Mit der derzeit geltenden Richtlinie zur Förderung energiesparender Maßnahmen fördert die Stadt Baden nicht nur private Haushalte, sondern auch Klein- und Mittelunternehmen in folgendem Umfang:

  • Förderung von Solaranlagen zur Beheizung und Warmwasserbereitung mit bis zu 1.500,- Euro und einem Bonus für die Kombination mit einer Wärmepumpe von 300,- Euro.
  • Förderung von Photovoltaikanlagen zur Sonnenstromproduktion mit bis zu 350,- Euro pro installierter Kilowattleistung. Die Speichermöglichkeit von Sonnenstrom wurde angefragt und in den Förderkatalog mit 200,- Euro je Kilowattstunde aufgenommen. Zusätzlich wird bei der Errichtung von PV-Anlagen ein Ökostrombonus von 50,- Euro je Kilowatt installierte Leistung vergeben, wenn für das betroffene Haus neben dem PV-Strom auch zertifizierter Ökostrom zugekauft wird.

 

Details Online unter:      http://www.baden.at/de/unsere-stadt/energie-klima/foerderungen/energiefoerderung-ab-2017-auch-fr-klein-und-mittelbetriebe.html

 

Für telefonische Auskünfte steht auch das Team des Energiereferates unter 02252-86800-237 gerne zur Verfügung.

 

Foto: © 2017psb/archiv

 

Tour Abschluss am 15. August um 16:30 Uhr am Badener Josefsplatz

 Ladies and gentlemen “start your engines, saddle up and help”. Bereits zum 22. Mal setzt sich  Österreichs größte fahrende Charity-Community rund um Präsident Peter Reitzl auf ihre heißen Eisen um muskelkranken Kindern zu helfen. Die Bilanz der letzten Jahre kann sich jedenfalls sehen lassen: So sammelten die Mitglieder der HOG – Chapter in Österreich gemeinsam mit den Harley Händlern und unzähligen Gönnern aus der Biker Szene  in den letzten 21 Jahren 2,6 Millionen Euro für den guten Zweck. Gemäß dem Leitspruch „LAUT für die Leisen und STARK für die Schwachen“  konnte nach Aussage von Kassierin Christine Lewis unter anderem dem „Muskelzentrum in Wien“ im Jahr 2016 ein Betrag von rund 20.000,– gespendet werden, womit der Betrieb dieser wichtigen Anlaufstelle in Österreich abgesichert werden konnte.

 Nach den beiden Kick-Off-Tagen startet die große Harley-Davidson Charity-Tour Mitte August wieder in Wien.  Heuer geht’s mal Links herum dachte sich Organisationsleiter Dieter Baier und plante einen völlig neuen Tourverlauf. Von Wien – Schladming – Ried – Salzburg – Kitzbühel – Lienz – Gmünd – Klagenfurt – Graz – Semriach  und zurück nach Baden bei Wien zum Schlussevent.
„Wir fahren, wir helfen und wir haben Spaß dabei“ lautet die heurige Devise der Harley-Davidson Charity-Tour 2017.

Tourabschluss am Nachmittag des 15. August 2017 am Badener Josefsplatz: Live Musik mit „Lee’s Revenge“ & „Ridin Dudes“ sowie  die Spendenübergabe!

 

http://harley-charity-tour.at/

Das Wiener Neustädter Akademiebad ist seit heute früh wegen grauen Verfärbungen des Wassers in den beiden Becken gesperrt.

Über die Ursache dafür gibt es noch keine Erkenntnisse – Untersuchungen des Wassers durch externe Expertinnen und Experten laufen. Die Ergebnisse sollen noch heute oder spätestens morgen vorliegen.

Erst nach Vorliegen dieser Ergebnisse kann über die weitere Vorgangsweise entschieden werden.

Das Akademiebad bleibt bis dahin geschlossen – Saisonkartenbesitzer können kostenlos in die „Aqua Nova“, das städtische Familienhallenbad (mit Liegewiese im Freien), ausweichen.

Anbei ein Bild, auf dem das graue Wasser im 50-Meter-Sportbecken des Akademiebades zu sehen ist (Credit: Stadt Wiener Neustadt).

Im Vorjahr lud die Stadtgemeinde Baden im Rahmen der Aktion „Badener gestalten Baden“ zur Abstimmung darüber, welche Sommerblumen 2017 verstärkt ausgepflanzt werden sollen. Zur Auswahl standen folgende 4 Sommerblumen:

Eisbegonien, Begonia semperflorens

unermüdliche Blüher, in den Farben Rot, Weiß, Rosa, mit grünem, aber auch rotem Laub, schnittverträglich und deshalb besonders geeignet für die Bepflanzung der Teppichbeete, sehr resistent gegen Schadorganismen.

Studentenblume, Tagetes

bei viel Regen werden Blüten unschön (braun), nicht schneckenresistent, in gelb und orange, auch weiß, Vorteil Sorten mit verschiedenen Höhen und Blütenfüllen.

Feuersalbei, Salvia splendens

rot, lila, weiß, intensiv leuchtend, Blühpausen, empfindlich bei feuchten Wetter (Mehltau).

Schmalblättrige Zinnien, Zinnia linearis

reichblütig, in rot, gelb, weiß, orange, kompakt, robust, bei sehr feucht-warmer Witterung etwas mehltauanfällig.

Die Abstimmung brachte schließlich folgendes Ergebnis:

„Meine bevorzugten Pflanzen für die Grünanlagen in Baden“:

  1. Schmalblättrige Zinnie (Zinnea linearis)
  2. Feuersalbei (Salvia splendens)
  3. Studentenblume (Tagetes)
  4. Eis-Begonien (Begonia semperflorens)

Die Stadtgärten Baden haben die Bepflanzung der Beete entsprechend dieser Auswertung konzipiert und umgesetzt. So wurden zum Beispiel ca. 4.000 Stück schmalblättrige Zinnien in den Leitfarben Gelb und Weiß im eigenen Betrieb produziert.

Als Leitpflanze sorgen sie in diesem Jahr insbesondere im Unteren Kurpark, im Rosarium und in der Innenstadt Badens sowie vor dem Strandbad gemeinsam mit den anderen Sommerblumen dafür, dass Baden seinem Ruf als ganz besondere Gartenstadt erneut mehr als gerecht wird.

 

Im Bild: Stadtrat Rudolf Gehrer, DI Andreas Kastinger (Stadtgartendirektor-Stv.), Tobias Hobl (Lehrling Stadtgärten)

Foto: © 2017psb/sap

Die Erleichterung und Freude war Anita und Gerhard Andre, bald 40 Jahre (!) Betreiber des legendären Schrannenbeisls in der Mödlinger FUZO, ins Gesicht geschrieben: „Wir sind glücklich, so nette und tüchtige Nachfolger gefunden zu haben. Und wir werden die beiden noch ein Zeiterl nach Kräften unterstützten!“.

Mit „die beiden“ ist das sympathische Ehepaar Ivonne und Georg Bornett gemeint, die mit einem bestens besuchten Geburtstags- und Übergabefest mit DJ, Drinks und feinen Schmankerln am 17. Juli für ein volles Haus und tolle Stimmung sorgten!  Unter den ersten Gratulanten war auch Mödlings Stadtchef LAbg. Hans Stefan Hintner, der sich mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Bürgermeisterwein einstellte. „Namens der Stadt und auch persönlich darf ich euch alles Gute und viel Erfolg wünschen. Das Schrannenbeisl ist einfach aus Mödling nicht wegzudenken“, so Hintner.

Sanfte Neuerungen ab September
Grundsätzlich wollen Ivonne und Georg das Schrannenbeisl so weiterführen, wie die zahlreichen Stammgäste es über viele Jahre liebgewonnen haben. Ab September soll es zum gewohnten Angebot auch noch eine etwas erweiterte Weinkarte mit lokalem Schwerpunkt und zusätzlichen Fingerfood-Schmankerln geben.

Auch über die Öffnung Samstagabend denkt man wieder konkreter nach, zumindest ein oder zweimal im Monat ist angedacht. Daneben gibt es natürlich auch weiterhin die beliebte Möglichkeit, das Lokal mit „rent a beisl“ für Geburtstage oder Feste zu mieten.

„Es ist einfach schön, dass es mit engagierten Menschen im Schrannenbeisl weitergeht“, waren sich die Gäste dieses tollen Abends jedenfalls einig!

Bild: Die Zukunft des legendären Mödlinger Schrannenbeisls ist gesichert! Darüber freuten  sich die neuen Betreiber Georg und Ivonne Bornett (v.r.) mit ihren Vorgängern Gerhard und Anita Andre (v.l.) und Bürgermeister LAbg. Hans Stefan Hintner.
FOTO: Boeger

„125 Jahre Trabrennverein Baden“ wurde mit einem Besucheransturm belohnt. Kein Wunder, standen doch eine Reihe spannender Bewerbe wie das „Rennen der Bürgermeister“, der „Große Preis der Stadt Baden“ oder das „Viktor Wallner Memorial“ und  der „Preis des Landes NÖ“ am Programm.

Beim Rennen der Bürgermeister saßen gleich acht Orts- bzw. Stadtchefs im Sulky, wobei der Hausherr, Bgm. Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek mit seiner Pferdeallergie tapfer ein persönliches Handicap in Kauf nahm, um mit dabei zu sein. Nach der Zulosung der jeweiligen Pferde und Fahrer ging es zum Palio und anschließenden heißen Rennen, bei dem sich Bürgermeister Rainer Schramm (Gaaden) und Bürgermeister Andreas Babler (Traiskirchen) bald an die Spitze des Feldes setzen konnten und Kopf an Kopf um den Sieg kämpften. Das Rennen der Bürgermeister entschied schließlich Stadtchef Andreas Babler mit „Dallas Venus“ für sich und holte damit den Pokal nach Traiskirchen. Geschlagen geben mussten sich neben dem Zweiplatzierten Bgm. Rainer Schramm auch die Amtskollegen Bgm. Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek, Bgm. LAbg. Christoph Kainz, Bgm. LAbg. Hans Stefan Hintner, Bgm. Ferdinand Köck, Bgm. Robert Weber, MSc, und Vzbgm. Dr. Christian Stocker.

Für Applaus bei der Siegerparade sorgte auch der 4-fache Tagessieger und Lokalmatador Hubert Brandstätter jun., der sich mit dem Pferd „Action Campari“ auch den „Großen Preis der Stadt Baden“ holte. Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek überreichte die Siegertrophäe gemeinsam mit Stadtrat Mag. Markus Riedmayer.

 

Foto: © 2017psb/sap

Weiße Outfits soweit das Auge reichte – Baden hat Anfang Juli wieder einmal bewiesen, dass es wahrlich versteht, große Feste zu feiern! Weit über 20.000 Menschen waren in diesem Jahr zum „Baden in Weiß“ Wochenende mit der „Langen Einkaufsnacht“ gekommen und verwandelten die Innenstadt zwei Tage lang in ein gut gelauntes Open-Air Eventgelände. „Veranstaltungen wie Baden in Weiß oder die NÖM-Milchstraße sind für Baden extrem wertvolle Wirtschafts- und Tourismusmagneten, die sehr viel Frequenz generieren und die Menschen begeistern. Die Stadt wird die Wirtschaft und den Tourismus auf diesem Weg natürlich weiter unterstützen und für Belebung in der Innenstadt sorgen“, so Bürgermeister Dipl.-Ing. Stefan Szirucsek’s äußerst positives Resümée über die erfolgreichen Veranstaltungen der vergangenen Wochen.

Aber nicht nur das „Flaggschiff“  Baden in Weiß, auch das Rosenfest, das heuer in ein ganztägiges Familien-Event ausgeweitet wurde, ist ein wahrer Besuchermagnet. „Die Einbeziehung des gesamten Parks ist sehr positiv wahrgenommen worden“, weiß der Stadtchef. Dass dabei auch die Orangerie als Location für den Showteil sehr gut angenommen wurde, zeigt die durchgeführte Online-Umfrage auf www.baden.at, bei der sich eine Mehrheit von 43,96% für die Bühne vor der Orangerie aussprach, 35,75% bevorzugen die Bühne am Teich und 20,29% bewerteten beide Schauplätze als gleich attraktiv. „Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv“, so der Bürgermeister, „wir werden das Rosenfest in den nächsten Jahren weiterentwickeln“.

 

Fotos:

© 2017psb/sap/cd/faber

Reitvorführungen für das Imperiale Fest am 24. und 25. Juni

Die Besucher des Kurparks in Baden staunten erfreut, als am vergangenen Samstag bei herrlichem Sonnenschein „Die hohe Schule der Reitkunst“ präsentiert wurde.
Martina Wütherich vom Lipizzaner Gestüt in Stetten Niederösterreich und Ausbildnerin in klassischer Reitkunst zeigte mit ihren Reitschülerinnen und den prächtigen Pferden der Rasse Pura Raza Espanola und Lipizzaner in barocker Aufmachung einen Ausschnitt aus dem Programm, das die Gäste des Imperialen Festes am 24. und 25. Juni im Kurpark in Baden erwartet. Gezeigt werden klassische Elemente der Reitkunst wie Piaffe und Passage aber auch Zirkuslektionen wie der Spanische Schritt.

Das umfangreiche Programm „Imperiales Fest 24. und 25. Juni 2017“ ist in der Tourist Information, Brusattiplatz 3, 2500 Baden, Tel.Nr. 02252/86800-600 erhältlich.

Information:
Erna Koprax
Vorsitzende Tourismusverein Baden und Umgebung
Weilburgstr. 12a/14, 2500 Baden
Tel.Nr. 0664/4135588

Fotos: © 2017psb/tourismusverein

„Gruseliger Abendspaziergang – Schauriges Baden“

 Den Besucher erwarten faszinierende, tragische und gruselige Geschichten, die ab dem Mittelalter im Laufe der Jahrhunderte in Baden stattgefunden haben. Ihren gemütlichen Ausklang findet die Tour bei einem Geister(im)biss in Reichsapfel mit einer mysteriösen Überraschung.

Termine: 1. & 17. Juni 2017                                                        

Tickets: € 18,– pro Person in der Tourist Information

Leistung: Geführter Stadtspaziergang, Geister(im)biss und Getränke

Anmeldung: Tourist Information Baden, Tel: 02252/86800 – 600

Mindestteilnehmer: 3 Personen (max. 30 Pers.)

Geführt von Dr. Christine Triebnig – Löffler und der Autorin Gabriele Hasmann, bei dem die unheimliche Seite der Stadt in geisterhaftes Licht getaucht wird!

Garderobe: phantasievolles Outfit willkommen!

Treffpunkt: Mittelalterlicher Innenhof, Frauengasse 3

Abschluss: Gasthof Reichsapfel mit Geister(im) und mit (persönlichen) Geistergeschichten!

Bild: © GG Tourismus/Ovidiu Dehelean/“Schauriges Baden“

 

Weitere Informationen unter:

Tourist Information Baden, Brusattiplatz 3, 2500 Baden bei Wien, Tel. 02252/86800 – 600, info@baden.at;
www.tourismus.baden.at